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	<title>Schweizer Bernersennenhund</title>
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	<description>Informationen zu der Rasse</description>
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		<title>Leckerchen selbermachen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:08:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[hundekekse selber backen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Lange war ich auf der Suche nach dem geeigneten Schmankerl für meine Kleine.  Sie hat natürlich immer einen guten Hunger und wenn ich sie nicht zügele, würde <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/leckerchen-selbermachen/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war ich auf der Suche nach dem geeigneten Schmankerl für meine Kleine.  Sie hat natürlich immer einen guten Hunger und wenn ich sie nicht zügele, würde sie alles fressbare dankbar annehmen.<br />
Nun gut wir sind ja auch erst in der Ausbildung und üben noch vieles. Was auf dem Boden liegt, ist pfui. Was wir auf den Teller liegen haben, ist auch pfui. Eigentlich alles was lecker riecht und an das man mit ein wenig Mühe rankommen kann, darf man nicht.</p>
<p>Ich habe mir Gedanken gemacht und einmal diverse Suchmaschinen bemüht, um ein paar <a href="http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/" target="_blank">Rezepte für Ausbildungskekse</a> zu finden. Ich habe auch einige entdecken können, aber ich teste immer noch die ein oder andere Sorte aus.</p>
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		<title>Charakter</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:08:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der schweizer Bernersennenhund ist ein wahrer Familienhund, der einen ausgeprägten Wach und Schutzsinn hat. Somit ist es auch kein Wunder, dass er auf Bauernhöfen oft zu Hause <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/charakter/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schweizer Bernersennenhund ist ein wahrer Familienhund, der einen ausgeprägten Wach und Schutzsinn hat. Somit ist es auch kein Wunder, dass er auf Bauernhöfen oft zu Hause ist. Seine robuste Natur dazu sehr zutraulich ohne dabei gleich aufdringlich zu werden machen diese charmante Rasse sehr beliebt.</p>
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		<title>Fellpflege</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:04:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Da diese Rasse für Bauernhof und Umgebung den richtigen Platz hat, ist eine richtige Fellpflege wichtig und sinnvoll.</p>
<p>Das Fell sollte regelmässig von allem befreit werden, was da <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/fellpflege/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da diese Rasse für Bauernhof und Umgebung den richtigen Platz hat, ist eine richtige <a href="http://hundekamm.de/11215-fellpflege-trimmen-baden-bursten-frisieren/#more-15" target="_blank">Fellpflege</a> wichtig und sinnvoll.<span id="more-25"></span></p>
<p>Das Fell sollte regelmässig von allem befreit werden, was da nicht reingehört. Klingt logisch aber ist nicht immer so einfach. Erde und Mist verkleben hervorragend das Fell, so das es aiuch schnell zu Verfilzungen kommen kann. Eine feine Bürste und ein grober Kamm sind hier sehr hilfreich.<br />
Im Fellwechsel ist es ebenfalls ratsam regelmässig das dichte Fell zu bürsten und dem Berner Sennenhund damit ein wenig zu helfen.</p>
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		<title>Die Geschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 14:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn man direkt nach dem Namen Schweizer Bernersennenhund sucht, wird man meist nicht fündig. Da der uraprüngliche Name Bernersennenhund ist.
Da diese Rasse kurz vor dem Aussterben stand <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/die-geschichte/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man direkt nach dem Namen Schweizer Bernersennenhund sucht, wird man meist nicht fündig. Da der uraprüngliche Name Bernersennenhund ist.<br />
Da diese Rasse kurz vor dem Aussterben stand wurden in der Schweiz Anfang des 20. Jahrhunderts diese Rasse wiederbelebt.<br />
Sie wurden mit Hofhunden eingekreutzt und erfreuen sich heute wachsender Beliebtheit.<span id="more-21"></span></p>
<p>Der Bernersennenhund ist sehr familienfreunlich und braucht unbedingt Kontakt zu seinem Ersatzrudel. Dennoch ist er sehr lauffreudig und braucht Bewegung, er liebt Spaziergänge und ist immer ein treuer Begleiter durch dick und dünn.<br />
Im Welpenalter empfiehlt sich der Ausbildung bzw. der Erziehung liebevoll aber konsequent sein. Denn die Welpen sind sehr temperamentvoll und erfindungsreich.<br />
Investiert man aber die Zeit und die Mühe gepaart mit viel Liebe, wird der Schweizer Bernersennen Hund eine Bereicherung ihres Lebens werden.</p>
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		<title>Junghunde und Welpen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:17:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn aus Spiel, Ernst wird.</p>
<p>Kommt man in die Situation, dass man einen Junghund (ca. 1 Jahr) hat und ein Welpe dazukommt, gibt es einige Änderungen. Nicht nur <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/junghunde-und-welpen/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn aus Spiel, Ernst wird.</p>
<p>Kommt man in die Situation, dass man einen Junghund (ca. 1 Jahr) hat und ein Welpe dazukommt, gibt es einige Änderungen. Nicht nur das, das ganze erarbeitete Konzept des Spazierengehens sollte neu definiert werden, auch das Spielen.<br />
<span id="more-9"></span><br />
Während sich bisher das Spielen auf Mensch und Hund konzentriet hat, sieht es jetzt eher nach Raufen und Schnappen aus. Wer so etwas nicht kennt, denkt schnell das nun Schlimmeres passiert. Bei solchen Spielen werden aber Eigenschaften traininert, die für das spätere Leben wichtig sind. Die Rangordnung wird ebenfalls dadurch festgelegt. Eine klare Struktur ist ein Muss im Leben von Hunden und in einem Rudel wird immer das stärkste Tier der Anführer sein. Damit das im Zusammenspiel mit Menschen auch so ist, muss klar definiert werden, dass der Mensch das Sagen hat und nicht der Vierbeiner. Sind die Fronten geklärt zwischen Mensch und Hund ist das Zusammenleben eine wunderbare Erfahrung. Das zueinanderfinden von zwei Hunden ist dann wieder eine neue Herausforderung. Wer ist nun hier auf Hundebasis der stärkere, wer darf mehr als der andere und vor allem, wer darf mehr mit dem Menschen zusammensein. Resoursen werden ausschliesslich vom Menschen verteilt und somit konkurrieren die Hunde darum, wer Vorrang hat. Diese &#8220;Machtkämpfe&#8221; sollten weitestgehend die Hunde selber austragen, ohne das der Mensch eingreift. Solange es unblutig zugeht, werden die meisten Sachen so am einfachsten geklärt und die Fronten sind dann auch hier klar.<br />
Wird aber aus Spiel Ernst muss eingeschritten und die Hunde getrennt werden.</p>
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		<title>Spiel mit Welpen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:52:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[schweizer bernersenne welpen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ist er nicht niedlich, die grossen Augen und der plumpe Körper. Das stimmt uns schnell dazu mehr mit den Welpen zu spielen als er es vielleicht braucht. <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/spiel-mit-welpen/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist er nicht niedlich, die grossen Augen und der plumpe Körper. Das stimmt uns schnell dazu mehr mit den Welpen zu spielen als er es vielleicht braucht. Spielen wird immer eine feste Bindung zwischen Halter und Hund geben, aber den Welpen nie überanstrengen.<span id="more-17"></span><br />
Denn man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass was man dem Kleinen jetzt antrainiert, wird er auch im Erwachsenenalter haben wollen.<br />
Wenn das kein Problem für sie ist, dann spielen solange man mag. Immer bedenken, dass Sie das Spiel leiten.<br />
Damit ist gemeint, dass z.B. beim Tau ziehen Sie stärker sind als der Hund, denn jedes unabsichtliches Entreissen ist für den Hund ein gewonnenes Spiel und somit kann es dazu führen, wenn es zur Gewohnheit wird, das der Hund die speilführung übernimmt und damit auch das Rudel.<br />
Er bestimmt über die Resource und das ist schwer auszubügeln.<br />
Welpen versuchen auch in alles was ihnen vor die Nase kommt, zu beissen. Das ist natürlich, er muss Erfahrungen sammeln, jedoch nicht an Ihrer Hand. Sollte es im Spiel dazukommen, sofort das Spiel beenden und ruhig dem Unmut lauthals Luft schaffen z.B. Au, Nein, Lass das &#8230; wie auch immer muss sofort mit dem aufgehört werden, was zuvor geschehen ist. Denn das ist ebenfalls ein Verhalten, was ein anderer Hund tun würde.</p>
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		<title>Welpenprägung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:33:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung ist gefallen, es soll ein Schweizer Berner Sennen Welpe werden. Dann ist gleich die nächste Aufgabe einen geeigneten Züchter zu finden, der einem mit Rat <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/welpenpragung/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung ist gefallen, es soll ein Schweizer Berner Sennen Welpe werden. Dann ist gleich die nächste Aufgabe einen geeigneten Züchter zu finden, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und bei dem ein Wurf  geplant bwz. gefallen ist.<br />
Die Züchter offnen einem Welpeninteressenten sicherlich gern die Tür in das Reich der sanften Riesen. Gut ist es immer sich die Mutter anzuschauen. Ist sie zutraulich und nicht eingeschüchtert, wo leben die Welpen, die ersten Wochen im neuen Leben. Meist kommt man nicht umhin auch gleich den Kontakt zu den Welpen zu suchen und schon den ein oder anderen in die engere Wahl zunehmen. Am einfachsten und schönsten ist es natürlich, wenn der Welpe seine neuen Besitzer aussuchen kann, aber es ist immer eine Frage an den Züchter wert, welcher Welpe am besten zu einem passt. Er hat 24 Std mit den Welpen und kann einschätzen wer welchen Charakter hat.<span id="more-11"></span></p>
<p>Sind die ersten 8 Wochen überstanden und die ersten Impfungen geschehen, können die kleinen Berner Sennen in ihr neues und aufregendes Leben starten. Jetzt liegt es an den Welpenbesitzern was sie ihrem Schützling alles beibringen, bzw. zeigen wollen. Die Welt steht offen und in den ersten 4-6 Wochen lernen die Welpen am meisten. Hier ist die Zeit der Prägung, in dieser Zeit sollte der kleine Berner Senne viel erleben dürfen, um später selbstsicher und lebenslusitg zu sein. Alles was sein späteres Leben bestimmen wird, sollte er jetzt lernen. Sei es Fahrstuhl oder Buss fahren, Kinder oder ältere Personen betreuen oder einfach nur der Strassenlärm. Je mehr Reize er bekommt, um so mehr Erfahrung hat er für den späteren Werdegang.<br />
Das heisst aber auch nicht, den Welpen rund um die Uhr wach zu halten, damit er alles mitbekommt. Nein regelmässige Ruhephasen sind für seine Entwicklung und Verarbeitung des Gelernten sehr wichtig. Hier sollte er völlige Ruhe geniessen können. Ob in einer eigenen Box oder im Körbchen, hauptsache er kann ein wenig schlafen. Denn Welpen schlaf viel und brauchen das wirklich.</p>
<p>Damit der Welpe den richtigen Umgang mit Artgenossen (Sozialisierung) lernt, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Hundeschule ist am naheliegensten, denn da kommen die anderen Welpen reglmässig zum lernen und spielen hin. Wer aber eine Runde zum spazieren hat, die eine hohe Frequenz anderen Hunde jeden Alters hat, kann auch diese Zeit nutzten. Die meisten Hundebesitzer haben gegen eine kurze Runde des Spielens nichts einzuwenden.</p>
<p>Denken Sie daran, ein Welpe muss nicht körperlich ausgepowert werden, damit er müde und zufrieden ist. Auch die Ausbildung in Gehorsamkeit ist für einen Welpen sehr anstrengend.</p>
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		<title>Gesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:15:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Der Berner Senne zählt mit zu den grossen Hunderassen únd neigt daher erworbener Massen zu der Erkrankung Hüftdysplasie (HD) bzw. Ellenbogendysplasie (ED). Dies tritt vor allem bei <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/gesundheit/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berner Senne zählt mit zu den grossen Hunderassen únd neigt daher erworbener Massen zu der Erkrankung Hüftdysplasie (HD) bzw. Ellenbogendysplasie (ED). Dies tritt vor allem bei Hunden die in Etagenwohnugen ohne Fahrstuhl gehalten werden auf.  Man kann per Röntgenaufnahmen die Schwere der HD bzw. ED überprüfen lassen.</p>
<p>Sie sind anfällig für Nieren und Krebserkrankungen und haben daher eine Lebenserwartung von ca. 7-9 Jahren.</p>
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		<title>Rassestandart</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:10:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Rassestandart</p>
<p>FCI Gruppe 2 Sektion 3</p>
<p>Widerristhöhe: Rüde 64 &#8211; 70 cm
Widerristhöhe: Hündin 58 &#8211; 66 cm</p>
<p>Gewicht: Rüde ca. 50 kg
Gewicht: Hündin ca. 40 kg</p>
<p>Beschreibung:</p>
<p>Ein kräftiger Körperbau bestimmt das <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/rassestandart/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rassestandart</p>
<p>FCI Gruppe 2 Sektion 3</p>
<p>Widerristhöhe: Rüde 64 &#8211; 70 cm<br />
Widerristhöhe: Hündin 58 &#8211; 66 cm</p>
<p>Gewicht: Rüde ca. 50 kg<br />
Gewicht: Hündin ca. 40 kg</p>
<p><span id="more-3"></span>Beschreibung:</p>
<p>Ein kräftiger Körperbau bestimmt das Aussehen dieses massigen Hundes, dessen Haarkleid lang, weich und glatt max. leicht gewellt sein soll.<br />
Die behaarte hoch angesetzte Hängeohren sind genau wie der restliche Körper überwiegend schwarz. Eine Blesse verläuft von Nase zu Stirn , ebenso ist der Brustkorb und weisse Pfoten ein Zeichen der Berner Sennen. Eine weisse Schwanzspitze ist kein Muss aber gern gesehen. Die dritte Farbe, das Braun soll als Zeichnung um die Augen, Wangen und als Absatz um das weisse Brustkreuz, sowie an den Beinen. Die Symetrie der Farben ergibt<br />
ein harmonisches Bild.<br />
Sein Gangwerk soll frei und ausgreifend sein.</p>
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