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	<title>Schweizer Bernersennenhund &#187; welpen</title>
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	<description>Informationen zu der Rasse</description>
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		<title>Junghunde und Welpen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:17:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn aus Spiel, Ernst wird.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn aus Spiel, Ernst wird.</p>
<p>Kommt man in die Situation, dass man einen Junghund (ca. 1 Jahr) hat und ein Welpe dazukommt, gibt es einige Änderungen. Nicht nur das, das ganze erarbeitete Konzept des Spazierengehens sollte neu definiert werden, auch das Spielen.<br />
<span id="more-9"></span><br />
Während sich bisher das Spielen auf Mensch und Hund konzentriet hat, sieht es jetzt eher nach Raufen und Schnappen aus. Wer so etwas nicht kennt, denkt schnell das nun Schlimmeres passiert. Bei solchen Spielen werden aber Eigenschaften traininert, die für das spätere Leben wichtig sind. Die Rangordnung wird ebenfalls dadurch festgelegt. Eine klare Struktur ist ein Muss im Leben von Hunden und in einem Rudel wird immer das stärkste Tier der Anführer sein. Damit das im Zusammenspiel mit Menschen auch so ist, muss klar definiert werden, dass der Mensch das Sagen hat und nicht der Vierbeiner. Sind die Fronten geklärt zwischen Mensch und Hund ist das Zusammenleben eine wunderbare Erfahrung. Das zueinanderfinden von zwei Hunden ist dann wieder eine neue Herausforderung. Wer ist nun hier auf Hundebasis der stärkere, wer darf mehr als der andere und vor allem, wer darf mehr mit dem Menschen zusammensein. Resoursen werden ausschliesslich vom Menschen verteilt und somit konkurrieren die Hunde darum, wer Vorrang hat. Diese &#8220;Machtkämpfe&#8221; sollten weitestgehend die Hunde selber austragen, ohne das der Mensch eingreift. Solange es unblutig zugeht, werden die meisten Sachen so am einfachsten geklärt und die Fronten sind dann auch hier klar.<br />
Wird aber aus Spiel Ernst muss eingeschritten und die Hunde getrennt werden.</p>
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		<title>Welpenprägung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gehorsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schweizer berner senne]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung ist gefallen, es soll ein Schweizer Berner Sennen Welpe werden. Dann ist gleich die nächste Aufgabe einen geeigneten Züchter zu finden, der einem mit Rat <a href="http://www.schweizer-berner-sennenhund.de/welpenpragung/"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung ist gefallen, es soll ein Schweizer Berner Sennen Welpe werden. Dann ist gleich die nächste Aufgabe einen geeigneten Züchter zu finden, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und bei dem ein Wurf  geplant bwz. gefallen ist.<br />
Die Züchter offnen einem Welpeninteressenten sicherlich gern die Tür in das Reich der sanften Riesen. Gut ist es immer sich die Mutter anzuschauen. Ist sie zutraulich und nicht eingeschüchtert, wo leben die Welpen, die ersten Wochen im neuen Leben. Meist kommt man nicht umhin auch gleich den Kontakt zu den Welpen zu suchen und schon den ein oder anderen in die engere Wahl zunehmen. Am einfachsten und schönsten ist es natürlich, wenn der Welpe seine neuen Besitzer aussuchen kann, aber es ist immer eine Frage an den Züchter wert, welcher Welpe am besten zu einem passt. Er hat 24 Std mit den Welpen und kann einschätzen wer welchen Charakter hat.<span id="more-11"></span></p>
<p>Sind die ersten 8 Wochen überstanden und die ersten Impfungen geschehen, können die kleinen Berner Sennen in ihr neues und aufregendes Leben starten. Jetzt liegt es an den Welpenbesitzern was sie ihrem Schützling alles beibringen, bzw. zeigen wollen. Die Welt steht offen und in den ersten 4-6 Wochen lernen die Welpen am meisten. Hier ist die Zeit der Prägung, in dieser Zeit sollte der kleine Berner Senne viel erleben dürfen, um später selbstsicher und lebenslusitg zu sein. Alles was sein späteres Leben bestimmen wird, sollte er jetzt lernen. Sei es Fahrstuhl oder Buss fahren, Kinder oder ältere Personen betreuen oder einfach nur der Strassenlärm. Je mehr Reize er bekommt, um so mehr Erfahrung hat er für den späteren Werdegang.<br />
Das heisst aber auch nicht, den Welpen rund um die Uhr wach zu halten, damit er alles mitbekommt. Nein regelmässige Ruhephasen sind für seine Entwicklung und Verarbeitung des Gelernten sehr wichtig. Hier sollte er völlige Ruhe geniessen können. Ob in einer eigenen Box oder im Körbchen, hauptsache er kann ein wenig schlafen. Denn Welpen schlaf viel und brauchen das wirklich.</p>
<p>Damit der Welpe den richtigen Umgang mit Artgenossen (Sozialisierung) lernt, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Hundeschule ist am naheliegensten, denn da kommen die anderen Welpen reglmässig zum lernen und spielen hin. Wer aber eine Runde zum spazieren hat, die eine hohe Frequenz anderen Hunde jeden Alters hat, kann auch diese Zeit nutzten. Die meisten Hundebesitzer haben gegen eine kurze Runde des Spielens nichts einzuwenden.</p>
<p>Denken Sie daran, ein Welpe muss nicht körperlich ausgepowert werden, damit er müde und zufrieden ist. Auch die Ausbildung in Gehorsamkeit ist für einen Welpen sehr anstrengend.</p>
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